Restaurants

Die ältesten Cafés, Restaurants, Teestuben und Brasserien

Text Nicole 17 Juni 2016
escargot restaurant

Mehrere Bars, Pubs, Cafés, Restaurants und Teestuben sind mythische Orte, Theater historischer Ereignisse, die viele Persönlichkeiten haben kommen und gehen sehen.

Im Laufe der Zeit sind diese Restaurationsstätten auch Touristenattraktionen geworden, jedoch konnten sie ihren Charme und die Schönheit der vergangenen Jahre erhalten. Viele stehen unter unter Denkmalschutz, andere sind sehr chic und wieder andere haben eine elegante Atmosphäre, bleiben aber dennoch lässig und ungezwungen.
Hier die Aufstellung vom ältesten bis zum jüngsten, d.h. vom 16. Jahrhundert bis zum Jahre 1930!
Es ist wie eine Reise in die Vergangenheit Paris, wie ein Sprung in einer Zeitmaschine…

LA TOUR D’ARGENT (1582), « Der silberne Turm »: Es ist eine wahre Institution hier in Paris, dieses Michelin Stern Restaurant ist eines der schicksten und teuersten hier in der Stadt, es liegt im 5. Arrondissement an den Ufern der Seine und hat einen sehr renommierten Weinkeller. Der Speisesaal, der mit einem Aufzug erreichbar ist, bietet einen Panoramablick auf die nahe gelegenen Seine und den Notre Dame. Dieser Ort bleibt ein Muss, der bereits viele nationale und internationale Persönlichkeiten beköstigt hat. Seine Spezialitäten sind: Quenelles de brochet André Terrail « Name des Chefkoches », Caneton „Tour d’Argent“ und Crêpes Belle Époque.
Man kommt sich vor wie ein König, schon beim Eintreten, bevor man den Lift nimmt, der Sie in den Speisesaal bringt, stehen die Kellner im Spalier und wiederholen den Namen des Gastes. Dazu dieser wunderschöne Blick auf Notre Dame und die Seine, gar nicht zu reden von dem, was Sie dann auf den Tellern und in den Gläsern erwartet…
15 Quai de la Tournelle, 75005

Restaurant Tour d'Argent

© La Tour d’Argent

LA PETITE CHAISE (1680): Das eiserne Tor, das während der Herrschaft von Louis XIV gebaut worden ist, verziert die elegant gestaltete Tür und steht unter Denkmalschutz. Im Laufe der Jahrhunderte sah dieses Restaurant Brillat-Savarin, Vidocq, Sand, Musset oder Toulouse-Lautrec, die die einfachen und köstlichen typischen Gerichte des Landes in einer sowohl modisch-chic als auch entspannten Atmosphäre genossen haben.
36 Rue de Grenelle, 75007

LE PROCOPE (1686): Eine der berühmtesten Brasserien in Paris, im Bezirk Odéon. In einem eleganten Holz-Dekor isst man eine raffinierte französische Küche mit einem Touch Italien, nicht verwunderlich, da der Gründer dieses Resturants aus Italien kam. Marat, Danton und Robespierre machten es zu einem ihrer Hauptquartiere während der französischen Revolution. Geschichte, Kultur und Gastronomie sind somit an diesem außergewöhnlichen Ort verbunden, wo man auch einfach nur einen Kaffee trinken kann.
13 Rue de l’Ancienne Comédie, 75006

BRASSERIE AU CHIEN QUI FUME (1740), « Der rauchende Hund »: Der Ort bietet eine sehr eigene Dekoration, viele keramische Hunde sowie beeindruckende Blumensträuße schmücken den Speisesaal. Diese veraltete Atmosphäre könnten Sie stickig finden, hat jedoch ihren Reiz, zumal es die Eleganz des ursprünglichen Rahmen genießt, die sich mit den großen Spiegeln und Bildern an den Wänden vervielfacht. Auf dem Teller findet sich eine schicke französische Küche.
Eine wirklich kitschige Deko, aber wieder fast schön, ausserdem ist das Essen sehr gut. 
33 Rue du Pont Neuf, 75001

LE GRAND VEFOUR (1784): Der Ort verzaubert durch seine Einrichtung, unverändert seit seiner Gründung, mit seinen vergoldeten Decken und Spiegeln. Die Raffinesse und Eleganz dieses Rahmens zeigen sich auf dem Teller. Guy Martin ist der Kopf dieses Gourmetrestaurants im Jardins du Palais Royal, welcher die traditionelle und moderne französische Küche mit der exotischen mischt. Unter den Gästen waren Jean Cocteau, Simone de Beauvoir oder Sacha Guitry.
Es ist schon eine Weile her, dass ich hier gegessen habe, aber ich erinnere mich noch an die feinen, köstlichen Speisen, außerdem befindet sich das Restaurant in einen meiner Lieblinggärten, dem Palais Royal.
17 Rue de Beaujolais, 75001

RESTAURANT L’ESCARGOT MONTORGUEIL (1832): Die bemalten Decken, Holzverzierungen und Kronleuchter verleihen diesem Ort eine elegante und private Atmosphäre, die auch den Künstlern Sarah Bernhardt, Sacha Guitry und später Charlie Chaplin gefiel! Auf dem Teller findet man das, was bereits außen am Restaurant sitzt und dem Restaurant den Namen gab « Weinbergschnecken »…aber nicht nur.
Ebenfalls nicht weit von mir entfernt, ich habe in dieser Straße bei meiner 2. Ankunft in Paris vier Jahre lang gewohnt und war einige Male in diesem wunderschönen Restaurant Schnecken essen und muss Ihnen sagen, sie sind köstlich… Nein, nein, denken Sie nicht an die schleimigen Nacktschnecken…was Sie hier essen, sind köstliche Weinbergschnecken, in einer warmen Knoblauch-Kräutersoße zubereitete Fleischstückchen. 38, rue Montorgueil, 75001

CLOSERIE DES LILAS (1847) : Seit seiner Gründung ist dieses Restaurant der Treffpunkt vieler Künstler und Intellektueller, hier verkehrten Verlaine, Apollinaire, Hemingway, Picasso, Sartre und in jüngster Zeit konnten wir den französischen Sänger Renaud oder den Schauspieler Vincent Lindon aus- und einkehren sehen. Das Restaurant liegt zwischen Port Royal und Montparnasse, diese schicke Brasserie bietet eine besonders schöne Gartenterrasse mit einer gemütlichen und fröhlichen Atmosphäre. Die Spezialität des Hauses sind Austern, Fisch und Meeresfrüchte.
171 Boulevard du Montparnasse, 75006

RESTAURANT MONTPARNASSE 1900 (1858): Diese wunderschöne im Art-Deco-Stil eingerichtete Brasserie kombiniert Glas, Lampen, Holzverzierungen, Gemälde und Spiegel in einer hellen und warmen Atmosphäre. Auf der Karte finden Sie eine hochwertige traditionelle französische Küche zu relativ hohen Preisen. Sie ist nicht die berühmteste Brasserie, aber sie ist wesentlich intimer und persönlicher als die riesige LA COUPOLE und einen Besuch wert.
59 Boulevard du Montparnasse, 75006

cocktail la duree

Cocktail Ladurée.

LE SALON DE THÉ LADURÉE (1862), « Teestube »: La Durée ist eine nationale Institution und weltweit bekannt für seine Makronen (ein sehr beliebtes süßes Mitbringsel, wie auch die von PIERRE HERME). Die Tee- und Konditoreistube dieses Hauses ähnelt wieder dem Art-Deka Stil, ist jedoch einfacher gehalten. Das Gebäude wurde 1862 von Ladurée als Bäckerei eröffnet und etwas später zu einem Teesalon eingerichtet. Durch seine Nähe zur Einkaufsstraße Sainte Honoré und Rue Royal und place de la Madeleine ist es oft notwendig, sich für einen Tisch in die Warteschlange einzufädeln. Die Preise sind hoch, aber es lohnt sich, es ist und bleibt das süße Symbol für die feine Konditoreikunst in Paris.
Ich liebe es, hier immer wieder einen kleinen Stopp zu machen, wenn die Warteschlange nicht zu lang ist, und mir eine ihrer süßen Sünden zu gönnen und das am liebsten mit einem Gläschen Champagner rosé.
18 rue Royale, 75008 (75, avenue des Champs-Elysées)

 

Bofinger

Brasserie Bofinger.

BRASSERIE BOFINGER (1864): Diese ehemalige Brauerei führte dank der Elsässer, die hier ihre Spuren hinterließen, die erste Bierpumpe in Paris ein. Sie finden eine Vielzahl von Sauerkrautgerichten sowie traditionelle französische Brasserie-Gerichte. Es ist ein Ort in der Einzahl-Dekor aus dem frühen 20. Jahrhundert mit Kuppel, schönen Lampen und sogar Urinale gekrönt mit Delfinen!

Ich liebe ihre Fischsauerkrautplatte, « Choucroute de mer » 
Außerdem befindet sich gleich gegenüber « Le Petit Bofinger », « der kleine Bofinger », das Bistro, die Karte ist etwas einfacher und die Preise günstiger als im großen, aber die Qualität bleibt die gleiche!
5-7 rue de la Bastille 75004

BRASSERIE GALLOPIN (1876): Die Brasserie wurde im späten 19. Jahrhundert geöffnet und ist besonders berühmt für die « Amerikanische Bar », eine der ersten in Paris, die entstanden ist, als die Cocktails in Mode kamen hier in Frankreich. Der Saal überrascht mit seinem Glasdach und den noch original erhaltenden Spiegeln. Man kann auch draußen essen, obwohl die Einrichtung dort weniger schön ist als im Inneren. Die Karte bietet eine raffinierte französische Küche gemischt mit italienischen und amerikanischen Rezepten. Die Preise sind recht hoch, aber das Lokal ist 7/7 Tage offen von 7 Uhr morgens bis 4 Uhr nachts beziehungsweise geschlossen von 4 Uhr bis 7 Uhr.
40 Rue Notre Dame des Victoires, 75002

BRASSERIE LIPP (1880): Diese Elsässische Brasserie im Saint Germain Viertel ist aus mehreren Gründen bekannt: Sie öffnete die Türen für Persönlichkeiten aus der Kunst, Kultur oder Politik des Landes, für Verlaine, Camus, Sartre, Mitterrand und andere Abgeordnete. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz aufgrund seiner Mahagoni-Fassade und seinen Keramikwandbildern von Leon Fargues sowie seinen von Charly Garrey gemalten Decken.
151 Boulevard Saint-Germain, 75006

RESTAURANT DROUANT (1880): Wenn der Name auch weniger berühmt ist als der der Brasserien von Saint Germain, spielte es aber eine wichtige Rolle im kulturellen Leben des Landes, da sich hier einmal im Monat zum Mittagessen die Juroren des « Prix Goncourt » und « Renaudot » (französische Littaraturpreise) treffen, um über die Neuigkeiten in der Literatur zu diskutieren. Selbstverständlich, dass auch hier die Preisträger ausgewählt und bekanntgemacht wurden.
16, place Gaillon, 75002

LES DEUX MAGOTS (1885): Dies ist eines der legendären Cafés in Saint Germain, das in seiner Nachbarschaft viele Persönlichkeiten des kulturellen und künstlerischen Leben des zwanzigsten Jahrhunderts begrüßte und stets begrüßt. Hier verkehrten Picasso, Hemingway, Sartre und Simone de Beauvoir und früher schon Verlaine und Mallarmé. Heute sehen wir Schriftsteller, Filmemacher und Schauspieler. Die Kellner tragen noch traditionell weiße Hemden und lange schwarze Schürzen. Außer einem mit echter Schokolade zubereiteten Kakao können Sie hier auch noch das von den Künstlern verdammte Absinth bestellen (es war das Rauschgift der armen Künstler, van Gogh hat es verrückt gemacht!).
Je nach Tageszeit können Sie hier auch Kleinigkeiten speisen oder vom herrlichen Kuchenbuffet etwas aussuchen!
Ich liebe dieses Café, hier könnte man stundenlang sitzen und die Passanten beobachten sowie die Gäste, die oft Persönlichkeiten aus der Film- und Modebranche sind oder sich manchmal nur für solche halten…
6 Place Saint-Germain-des-Prés, 75006

CAFÉ DE FLORE (1887): Es gehört ebenfalls zu den großen Cafés von Saint Germain des Prés und ist gleich neben Les Deux Magots. Auch hier wurden viele Persönlichkeiten des kulturellen, künstlerischen und literarischen Lebens des Landes begrüßt. Guillaume Apollinaire hatte hier seinen Redaktionsraum und machte es zu seinem echten Hauptquartier, wo er zu festen Zeiten empfing. Jean Paul Sartre und Simone de Beauvoir machten es zu ihrem Stammplatz und Satre schrieb später „wir waren im FLORE bei uns“. Persönlich finde ich das « Les deux Margots » « strategisch zum « sehen und gesehen werden » besser gelegen, da es offen zum Place Saint-Germain-des-Prés ist.
172 boulevard St Germain, 75006

cafe de flore

Café de Flore

MAXIM’S (1893) : Das Restaurant, dessen aktuelle Holzfassade zur Weltmesse 1900 in Paris fertiggestellt wurde, ist wohl eines der legendärsten von Paris in der ganzen Welt. Filme und Lieder wurden über dieses Restaurant gemacht und die vielen Persönlichkeiten aus jeder Branche sowie reiche und gekrönte Köpfe aßen, tranken und feierten in diesem wunderschönen Jugendstil-Ambiente. Dieses ausgesprochen schicke glamouröse, fast ein bisschen überladene französische Restaurant wird auch oft für Feierlichkeiten oder mondäne Anlässe vermietet, es ist noch immer ein Ort der Unterhaltung und des Nachtlebens. Angeschlossen ist dem Restaurant auch ein Jugendstil-Museum mit interessanten Reliquien aus « les années folles », den « wilden Jahren » von Paris.
Ich habe direkt nebenan gearbeitet und somit öfters in dem ebenfalls angeschlossenen Café meinen Expresso getrunken, sowie an einigen « Afterparties » im Maxims teilgenommen. Mein letzter Restaurantbesuch ist schon lange her, aber ich erinnere mich noch an das sehr gute Essen in einer Atmosphäre aus einer anderen Zeit und an die Musikanten, die an unseren Tisch kamen, um uns wie damals in den 20er Jahren ein Ständchen zu spielen. 
Außerdem sagt man, dass bei den Renovierungsarbeiten unter den Sitzbänken der Privatspeiseräume Geld sowie Diamantenringe und andere Schmuckstücke gefunden worden, die die reichen Herren ihren damals « charmanten Begleiterinnen » schenkten…
3 rue Royale, 75008

Maxims

BOUILLON CHARTIER (1896): Dieses einzigartige Speiselokal in der Hauptstadt gefällt sowohl den Parisern als auch den Touristen. In einem riesigen Raum, der an einen Bahnhof der 20er Jahre erinnert, servieren die Kellner recht lebendig und lärmend ihre einfachen, jedoch hausgemachten Gerichte. Selbst wenn man Schlange stehen muss (vor allem abends, keine Reservierung möglich) bleibt dieser Ort ein Erlebnis und das nicht nur wegen der für Paris niedrigen Preise zwischen 15 und 20 Euro für eine Hauptmahlzeit und ein Dessert.
Ich komme immer wieder gerne in diese « Kantine », in der die Kellner recht « speed » sind und alles, was Sie verzehren und bestellen, auf die Papiertischdecke notieren.
Allerdings bevorzuge ich die Mittagszeit, dann ist weniger Andrang… 
7 Rue du Faubourg Montmartre, 75009

Angelina

SALON DE THÉ ANGELINA (1903): Dieser Thesalon ist der größte Rivale des Teesalons Ladurée (etwas weiter oben beschrieben). Angelina liegt in den Arkaden der Rue de Rivoli und kann sich damit rühmen, seit seiner Gründung Proust und Coco Chanel bei sich gehabt zu haben. Auch dieser Thesalon hat sehr viel Anlauf. Die Spezialität des Hauses ist die heiße Schokolade, die im Belle-Epoque-Dekor Zimmer getrunken wird, welches vom Architekten Edouard-Jean Niermans entworfen wurde, unter seinem großes Dachfenster. Das Gebäck und die Kuchen sind vielfältig und verlockend, aber der Star hier ist der Mont Blanc aus Kastaniencreme und Sahnebaiser!
Ich liebe diesen Ort vor allem im Winter oder an kalten Tagen nach einem Spaziergang in den gegenüberliegenden Tulleriesgärten. Allerdings kann man nach der Degustation der « schokoladigsten flüssigen Schokolade » und einem « Mont Blanc » gleich in die Tullerien zurückkehren, um sich dort die 20.000 gerade aufgenommenen Kalorien wieder abzulaufen…aber sooooo lecker! 
226 Rue de Rivoli, 75001

HARRYS BAR (1911): Das ist die Bar der Amerikaner in Paris, eine Kultstätte für diese Gemeinschaft und in Paris im Allgemeinen. Seine Bar mit Mahagoni Dekor stammt ursprünglich aus einer Bar in Manhattan aus dem Jahre 1860, die dann im frühen 20. Jahrhundert nach Paris gebracht wurde. Auch hier zog es wieder viele Persönlichkeiten hin, darunter Hemingway, Coco Chanel, Scott und Zelda Fitzgerald, Humphrey Bogart oder Jacques Prévert. Das Haus ist spezialisiert auf Cocktails, die Sie aus einer reichhaltigen Karte wählen können. Hier werden auch amerikanische Ereignisse gefeiert wie Thanksgiving, Wahlen etc.
…ein bisschen wie einen Cocktail trinken in Manhattan NY
5 Rue Daunou, 75002

LA COUPOLE (1927), « Die Kuppel »: Diese unter Denkmalschutz stehende Brasserie aus dem Jahre 1927 ist fast ein Tempel des Art Deko-Jugendstils, vor allem bekannt für seine Gastronomie. Der riesige Saal ist dekoriert mit Gemälden von nicht weniger als zweiunddreißig Montparnasse-Künstlern wie Fernand Léger. Gekrönt wird dieser helle und bunte Raum durch eine Kuppel. Auch diese Brasserie hat schon viele internationale Künstler unter seiner Kuppel gesehen, darunter Man Ray, Picasso, Aragon, Josephine Baker und André Breton. Die französische Küche bietet vor allem Fisch und Meeresfrüchte.
Ein wunderschöner Ort, durch seine Größe jedoch sehr lärmend, aber wenn Sie dieses nicht hindert, ein herrliches Fischgericht zu genießen, dann nichts wie hin…
Früher, man sagt sogar jetzt noch, kamen die reiferen Frauen hier sonntags zum Tanztee, um Bekanntschaft mit jüngeren Männern zu machen und sich von diesen dann nach Hause begleiten zu lassen…
102 Boulevard du Montparnasse, 75014.

CHEZ JENNY (1931): Diese im Jahre 1931 erbaute Elsässer Brasserie hat ihre typische Einrichtung sowie den Fliesenboden, die roten Sitze und die Orginalholzverkleidung an den Wänden behalten, die von dem elsässischen Künstler Spindler gestaltet wurde. Die an die Wand gemalten Orte repräsentieren elsässische Dörfer, um die malerische und warme Atmosphäre dieses Ortes noch zu vervollständigen. Hier können Sie natürlich Sauerkrautgerichte, aber auch Fisch und Meeresfrüchte essen.
39 Boulevard du Temple 75003

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